Angelika Löber
Mitglied des Hessischen Landtags

Pressemitteilung:

22. September 2017

Steigerung der Haushaltsmittel für Naturschutz und Öko-Landbau waren überfällig

Doppelhaushalt 2018/2019

Heute hat die zuständige Ministerin Priska Hinz von den Grünen den Doppelhaushalt 2018/2019 für das Umweltressort vorgestellt. Die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Angelika Löber, sagte dazu am Donnerstag in Wiesbaden: „Für eine wirkliche Wende im Bereich des Natur- und Umweltschutzes sind höhere Haushaltsmittel alleine jedoch nicht ausreichend. Hierfür sind konkrete Maßnahmen erforderlich.“

Pressemitteilung:

12. September 2017

Mobilfunkabdeckung: Landkreis liegt hessenweit im unteren Drittel

Angelika Löber fordert Bemühungen um flächendeckende Versorgung

Obwohl der Landkreis Marburg-Biedenkopf sehr gut mit einem Glasfasernetz ausgestattet ist, liegt er, was die Mobilfunkversorgung angeht, hessenweit im unteren Drittel. „Für Wirtschaft, Tourismus und die Sicherheit des Einzelnen ist es aber unbedingt wichtig, eine schnelle flächendeckende Versorgung zu gewährleisten“, sagt Angelika Löber, Verbraucherschutzpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion.

Pressemitteilung:

04. September 2017

Fipronil-belastete Eier, Bienensterben und Artenverlust

Hessen geht die Probleme nicht konsequent an

In der Aktuellen Stunde im Hessischen Landtag von Bündnis 90/Die Grünen hat die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Angelika Löber, der schwarz-grünen Landesregierung vorgeworfen, aktuelle Probleme im Bereich der Landwirtschaft nicht anzugehen und kritisierte, dass Schwarz-Grün als Antwort darauf die ökologische Landwirtschaft angepriesen habe.

Pressemitteilung:

25. August 2017

Hessische Gewässer in schlechtem Zustand

Umweltschutz

Weil Deutschland die europäische Wasserrahmenrichtlinie missachtet, beschweren sich die beiden größten deutschen Umweltverbände NABU und BUND in Brüssel und fordern die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen die Bundesrepublik.

Pressemitteilung:

14. August 2017

Wir brauchen eine Obergrenze für Acrylamid

Verbraucher müssen vor krebserregendem Stoff geschützt werden

Acrylamid steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Das sieht jetzt auch das Europäische Parlament in Brüssel so und verschärft deshalb die Auflagen für Gastronomie und Nahrungsmittelhersteller. Das neue Regelwerk soll 2019 in Kraft treten. „Diese Entscheidung begrüße ich sehr“, sagt Angelika Löber, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Allerdings greifen die Vorschriften noch immer nicht weit genug.“

Angelika Löber

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